[...]wie ein Splitter im Scherbenmeer.

Nur Empathie und- Uninteressant!

Auch hat man mich,
Elend betrogen,
Meinen Lebtag erzählt,
Dass wahre Geschichten,
Wären erlogen.

Was Wahrheit und Trug,
Kann ich niemals entscheiden,
Doch kann ich mir wohl,
Den Weg den andere wählten,
Für mich beschneiden.

So sehnt’ ich mich,
Meine eigenen Wege zu gehen,
Wenn ich kann schon nicht,
Nach Lügen und Ideal,
Das eigene Urteil sehen.

Hätt’ ich doch nur,
Die Geschicke der Welt,
Gezähmt und erkundet,
Würd’ ich nicht hier liegen,
Gelähmt und verwundet.

- Scherbengestalt

Das ganze Gedicht (Teil I-IV): http://scherbengestalt.tumblr.com/gedankeneinessterbenden

Vor 10 Monaten
  1. von scherbengestalt gepostet